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GenAI / Agentic KI Solutions Architect | Roman Mayr

Roman Mayr übernimmt GenAI- und Agentic-KI-Mandate, wenn Sie aus Ideen verlässlich produktive Lösungen machen wollen: Use-Case-Analyse, Zielbild, Architektur und Rollout – mit messbarem Nutzen. Sie erhalten eine saubere End-to-End-Architektur (Daten, Sicherheit, Integrationen), klare Governance sowie eine Umsetzung, die von PoC über MVP bis Produktion stabil läuft. Abrechnung standardmässig auf Rechnung, bei Bedarf auch via Payroll.

Roman Mayr · Management Consulting Mayr · x25lab.com
Schweiz · DACH Remote · Hybrid · vor Ort Start: nach Vereinbarung
Roman Mayr übernimmt Projektmandate für Unternehmen.
Leistung
GenAI / Agentic KI · Solutions Architecture
Pensum
~ 80 % nach Vereinbarung
Abrechnung
Rechnung (Standard) · Payroll auf Anfrage
Region
Deutschland · Österreich · Schweiz

Motivation

Roman Mayr übernimmt GenAI- und Agentic-KI-Projekte, wenn Tempo gefordert ist und trotzdem Ordnung herrschen muss. Klare Use-Cases, saubere Datenwege, verbindliche Entscheide und nachvollziehbare Messgrössen sind dabei nicht „nice to have“, sondern Standard. Risiken wie Datenschutz, Halluzinationen, Kostenexplosion oder unklare Verantwortung werden früh sichtbar gemacht und sauber geführt. Roman Mayr arbeitet bewusst traditionsbewusst: bewährte Architekturprinzipien, klare Governance, belastbare Dokumentation und verlässliche Resultate. Ziel ist eine Lösung, die produktiv funktioniert – und ein Betrieb, der nicht mit offenen Baustellen bezahlt.

Wofür Sie Roman Mayr einsetzen

Wenn GenAI-Initiativen viele Ideen haben, aber keinen belastbaren Weg in die Produktion, braucht es Führung und Architektur. Roman Mayr übernimmt Verantwortung, schafft Klarheit und liefert eine umsetzbare End-to-End-Lösung – klassisch geführt, sauber dokumentiert, messbar wirksam.

Use-Case-Analyse und Value Design

Wenn GenAI „spannend“ ist, aber der Nutzen unklar bleibt, braucht es eine saubere Priorisierung. Roman Mayr klärt Ziele, Stakeholder, Datenlage und Risiken und baut daraus eine Roadmap, die Wirkung liefert.

  • Use-Case-Workshops, Prozessaufnahme, Zielbild
  • Priorisierung nach Nutzen, Aufwand, Risiko, Compliance
  • KPI/ROI, Abnahmekriterien, Entscheidvorlagen

Architektur für RAG, Agents und Integrationen

Wenn Prototypen laufen, aber Architektur, Sicherheit und Integrationen fehlen, wird es in der Produktion teuer. Roman Mayr entwirft eine tragfähige Zielarchitektur und klärt Plattform, Schnittstellen, Datenzugriffe und Betriebsmodell.

  • Referenzarchitektur: Modelle, RAG, Vektorsuche, Tool-Calling
  • Integration in Fachsysteme (APIs), Rollen- und Berechtigungskonzept
  • Performance, Kostensteuerung, Skalierung, Logging

Rollout: PoC → MVP → Produktion (LLMOps)

Wenn „Proof of Concept“ zur Dauerlösung wird, fehlt der Produktionspfad. Roman Mayr führt die Umsetzung in klaren Stufen, baut Qualitätssicherung und Betrieb auf und bringt die Lösung sauber live.

  • Delivery-Plan, Meilensteine, Abnahmen, Go-live/Cutover
  • Evaluation, Testfälle, Guardrails, Monitoring, Incident-Prozess
  • Hypercare, Stabilisierung, Übergabe in den Betrieb

Governance, Security und Compliance

Wenn Datenschutz, Informationssicherheit oder Auditfähigkeit ungeklärt sind, bleibt GenAI stehen. Roman Mayr sorgt für klare Regeln, Nachvollziehbarkeit und sichere Nutzung – ohne Aktionismus, aber mit Konsequenz.

  • Datenklassifikation, Zugriffskonzepte, Protokollierung
  • Policies: Prompting, Freigaben, Human-in-the-Loop, Red-Teaming
  • Dokumentation für ISMS/DSGVO, Verantwortlichkeiten, Betriebskonzept
Typische Signale, dass es Zeit ist
  • Viele PoCs, aber kein klarer Weg in die Produktion.
  • Nutzen wird behauptet, aber nicht gemessen (keine KPI, keine Abnahme).
  • RAG/Agenten liefern inkonsistente Resultate, niemand hat Qualität im Griff.
  • Security/Datenschutz sind offen, Compliance blockiert den Rollout.

Aufgaben

  • Use-Case-Analyse, Priorisierung, Zielbild und Roadmap mit messbaren KPI
  • Architekturdesign für GenAI/RAG/Agents inkl. Daten, Sicherheit und Integrationen
  • Plattform- und Tooling-Auswahl, Schnittstellenkonzept, Betriebsmodell (LLMOps)
  • Umsetzungssteuerung: PoC/MVP/Produktion, Abnahmen, Go-live, Stabilisierung
  • Governance: Policies, Entscheidvorlagen, Dokumentation, Nachverfolgung von Massnahmen

Arbeitsweise

  • Bewährte Architektur- und Delivery-Standards statt Hype
  • Klare Rollen, klare Entscheide, klare Abnahmen
  • Messbarer Nutzen statt Showcases ohne Wirkung
  • Ruhig in der Kommunikation, konsequent in der Umsetzung

Rahmenbedingungen

  • Vertragsmodelle: Projektmandat auf Rechnung oder via Payroll (Payrolling/ANÜ)
  • Payroll: möglich, wenn ein anerkannter Provider die Anstellung übernimmt
  • Start: nach Vereinbarung
  • Einsatz: Remote/Hybrid/vor Ort, je nach Projekt

Standort

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Häufig gestellte Fragen

Klare Antworten, wie man sie aus soliden Projekten kennt: Ablauf, Geschwindigkeit, Sicherheit, Betrieb. Wenn Sie konkrete Rahmenbedingungen (Scope, Daten, Integrationen) bereits kennen, geht es in der Regel sehr zügig.

Start nach Vereinbarung. Sofort Wirkung entsteht, wenn es ein klares Problem gibt: viele Ideen, aber kein sauberer Weg in die Produktion, unklare Datenlage, fehlende Security-Freigaben, oder Prototypen, die „laufen“, aber betrieblich nicht tragfähig sind.

  • Woche 1: Use-Cases, Stakeholder, Scope, Datenquellen, Risiken (DSG/DSGVO, ISMS), erste Quick Wins
  • Woche 2: Zielarchitektur (RAG/Agents/Integrationen), Governance, KPI/Abnahmen, Kosten-/Nutzenbild
  • Woche 3–4: Umsetzungs-Backlog, Schnittstellen, LLMOps (Evaluation, Guardrails, Monitoring), Übergabe an Delivery/IT/Betrieb

Ein GenAI / Agentic KI Solutions Architect bringt Ordnung rein: klare Use-Cases, klare Abnahmen, stabiler Produktionspfad von PoC bis Betrieb.

Keine „KI-Showcases“, sondern Artefakte, die Go-live und Betrieb möglich machen:

  • Use-Case-Portfolio: Scope, Nutzen, KPI, Abnahmekriterien, Priorisierung (Value/Risiko/Machbarkeit)
  • Zielarchitektur: RAG/Agents, Datenflüsse, Vektorsuche, Tool-Calling, Integrationen (APIs), Betriebsmodell
  • Security & Compliance: Datenklassifikation, Zugriffskonzept, Protokollierung, Guardrails, Freigabeprozess
  • LLMOps-Plan: Evaluation/Testfälle, Monitoring/Observability, Kostensteuerung, Incident-/Change-Prozess
  • Delivery-Plan: PoC → MVP → Produktion, Meilensteine, UAT, Dokumentation, Übergabe/Runbooks

Ziel ist immer eine saubere End-to-End-Lösung, die messbar wirkt und im Betrieb stabil bleibt.

Klassisch und effizient: kurze, strukturierte Workshops, klare Fragen, klare Entscheide. Keine Endlosschleifen.

  • Workshop-Design: Agenda, Ziel, Output, Owner, Timebox
  • Moderation: Konflikte sichtbar machen, Entscheidungen herbeiführen
  • Nachführung: Protokoll, Actions, offene Punkte, Terminplan

Wer früh sauber entscheidet, spart später Wochen an Nacharbeit – insbesondere bei Security, Daten und Integrationen.

Priorisierung entlang von Nutzen, Risiko, Datenverfügbarkeit, Abhängigkeiten und Aufwand. Entscheidend ist ein minimaler, aber wirksamer Scope.

  • Value: Beitrag zu KPI/Nutzen, betroffene Nutzergruppen, Prozesshebel
  • Risiko: Datenschutz/ISMS, Halluzinationsrisiko, Auditfähigkeit, Betriebsrisiken
  • Machbarkeit: Datenqualität, Integrationen, Berechtigungen, Kosten pro Request/Skalierung

Ein MVP ist kein „kleines Projekt“, sondern ein fokussierter Schritt mit klarer Abnahme und sauberer Betriebsfähigkeit.

Änderungen sind normal. Entscheidend ist, dass sie gesteuert werden: Baseline, Change-Log, Impact, Entscheidung. Bei GenAI betrifft das oft Modelle, Prompts, Wissensbasis, Policies oder Tool-Integrationen.

  • Baseline: Was ist fix? Was ist variabel? Was ist „nice to have“?
  • Impact: Zeit, Kosten, Risiko, Qualität, Compliance, Betrieb
  • Entscheid: priorisieren, verschieben oder bewusst streichen

Ohne Change-Disziplin zahlt man doppelt: einmal in der Umsetzung und nochmals in Stabilisierung und Betrieb.

Je nach Umfeld: klassisch, agil oder hybrid. Wichtig ist nicht das Label, sondern saubere Steuerung mit klaren Abnahmen und Reporting.

  • Klassisch: klare Meilensteine, Entscheidgates, dokumentierte Freigaben (Security/Compliance)
  • Agil: Backlog, Stories, DoR/DoD, Sprint-Reviews, laufende Priorisierung
  • Hybrid: Governance/Finanzen und Freigaben klassisch, Delivery iterativ und pragmatisch

Über klare Schnittstellen und klare Verantwortung: fachliche Ziele, technische Machbarkeit, Betriebsvorgaben. Nichts wird „irgendwie“ gelöst.

  • Definition: fachlich, technisch, nicht-funktional (Security, Performance, Betrieb), inkl. Datenzugriffe
  • Abnahme: Testkriterien, UAT, Evaluation (Qualität/Robustheit), Dokumentation
  • Betrieb: Ownership, Monitoring, Logging, Incident-Prozess, Runbooks, Kosten-/Rate-Limits

Der Betrieb ist kein Nachgedanke. Wer ihn ignoriert, baut später teuer um.

Standard: Projektmandat auf Rechnung mit klarer Leistung, Abnahmen und transparenter Steuerung.

Alternative: Payroll / ANÜ über anerkannten Provider, wenn Compliance es verlangt.

CHF/EUR nach Vereinbarung. Reise- und Spesenregelung wird vorab sauber festgehalten.

Relevant sind bewährte Architekturprinzipien, klare Kommunikation und saubere Delivery. Dazu passen u. a. Cloud-, Security- und Architektur-Zertifizierungen sowie Erfahrung in GenAI/RAG/Agents, Integrationen, Evaluations und Testfällen, Guardrails, Monitoring/Observability und Datenschutz/Informationssicherheit.

Zertifizierungen anzeigen

Entscheidend ist: Lösungen müssen sicher, nachvollziehbar, betreibbar und produktionsreif sein.

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